Unsere Erfolge – Wir handeln – Unterstützen Sie die A.V.R.K. e.V.


Das bisher Erreichte. Die Erfolge der A.R.V.K. e.V.

Familie: Kinder: Verbleib in der Ju.-Hilfe lt JA Kosten dafür: Einsparung:

D.M. 2 K./Heim Volljährigkeit 1.440.000,– DM 640.000,– DM
Göppin. 6 J. alt
H.K. 1 K. Hauptsch.-Alter 120.000,– DM 84.000,– DM
H.Sch. 2 K./H. Volljährigkeit 18.000.000,– DM 17.770.000,– DM
Waldenb. 1 K./Pfl.-E. Volljährigkeit 144.000,– DM 98.000,– DM
H.K. 1 K/Pfl.-E. ca. 6 Jahre 72.000,– DM 12.000,– DM
Assamst. 1 K/Pfl.-E. 6 Jahre 72.000,– DM 24.000,– DM
Bu. 1 K./Heim 10 Jahre 600.000,– DM 480.000,– DM
Singen
Hoffm. 1 K./Pfl.-E. 5 Jahre 60.000,– DM 36.000,– DM
Fürth
P.Pö. 2 K./Heim 5 Jahre 600.000,– DM 420.000,– DM
Köln
C.P. 1 K./Pfl.-E. 16 Jahre 192.000,– DM 142.000,– DM
Cob.
H.R. 1 K./Heim 12 Jahre 720.000,– DM 360.000,– DM
Stuttg.
S.F. 1 K./Heim 6 Jahre 360.000,– DM 235.000,– DM
Essen
Ben. 2 K./Heim 16. Okt Jahre 960.000,– DM 960.000,– DM
Essl. 600.000,– DM 600.000,– DM
Frohm. 1 K./Pfl.-E. 2 Jahre 24.000,– DM 18.000,– DM
Hattingen
Cors. 1 K./Heim 12 Jahre 720.000,– DM 600.000,– DM
M.Gl.
Schew. 1 K / Heim 2 Jahre 120.000,– DM 60.000,– DM
Duisb.
Thiem. 1 K./Pfl.-E. 2 Jahre 24.000,– DM 18.000,– DM
Gössw.
D.Mo. 1 K./Pfl.-E. 2 Jahre 24.000,– DM 12.000,– DM
Dannd.
Dan. 4 K./Heim Volljährigkeit 2.619.000,– DM 2.340.000,– DM
Wern.
Fr. 1 K / Pfl. E. 5 Jahre 60.000,– DM 24.000,– DM
HN
H.F. 1 K./Pfl.-E. 8Jahre 96.000,– DM 72.000,– DM
HN
Ros. 2 K./Heim Einschulung 540.000,– DM 490.000,– DM
Kerp.
H.St. 2 K./Pfl.-E. Einschulung 120.000,– DM 48.000,– DM
Thalf.
Frän. 3 K./Heim Einschulung 2.270.000,– DM 2.520.000,– DM
Wiesb.
Schn. 2 K./Heim Volljährigkeit 18.000.000,– DM 17.620.000,– DM
Karst.
Som. 1 K./ Heim ca 14 Jahre 720.000,– DM 432.000,– DM
Frauenz.
Bran. 2 K / Heim Volljährigkeit 1.728.000,– DM 1.584.000,– DM
Güg.
Domb. 2 K / Heim ca. 14 Jahre 1.440.000,– DM 1.296.000,– DM
Ess.
Kopl. 2 K / Heim ca.14 Jahre 144.000,– DM 72.000,– DM
Frank
52.589.000,– DM 49.067.000,– DM


Familie Lo. aus Bad Mergentheim im Mai 2001.

Drei Mädchen im Alter von 12,16,u.17 Jahren wurden vom JA Main-Tauberkreis

mit Polizeieinsatz aus der Familie geholt mit dem Vorwurf, die Familie würde die Kinder verhungern lassen. Die Kinder wurden in psychiatrische Behandlung verbracht. (siehe Aktenlage)

Nach 7 Monaten intensiver Arbeit auch in Verbindung mit dem Fam.-Anwalt konnten die Kinder auf Grund eines Gutachtens, welches die Vorwürfe des Jugendamt widerlegte im Mai 01 zur Fam. zurück entlassen werden.

Kosten lt. DAK für die Psychiatrie, die überhaupt nicht erforderlich war ca. 1,5 Mille.


 

 

Familie Wendl. aus München.

Ein 16 jähriges Mädchen wurde auf scheinbar deren Wunsch in Obhut genommen in ein betreutes Wohnheim gesteckt, wo sie mit Drogen, Sex und der Freizügigkeit bis zum Abwinken konfrontiert wurde. Der Kontakt zum Elternhaus wurde vermauert.

Anfang des Jahres 01 konnte der Vater ohne Wissen der Jugendbehörde und des Wohnheims mit dem Kind einen Kontakt herstellen und er fuhr auch mit seiner Tochter des Öfteren in Urlaub. Beim letzten Urlaub im Mai 01 entschloß sich das Kind bei ihren Eltern zu bleiben und stieß dabei auf erhebliche Schwierigkeiten mit der Jugendbehörde.

Der Schaden ist noch nicht bezifferbar.


 

 

In folgenden Fällen konnte ein Besuchsrecht für die Kinder erarbeitet werden, bzw. zum anderen Elternteil verbracht:

 

Fam. H. aus Karlsr. für eine Tochter im Alter von 6 J. zur Mutter.


 

Fam. B.K. aus Coburg für 3 Kinder im Alter von 3-6 J. zum Vater


 

Led.V. aus M.-Gl. zu seimem 6 j. Sohn in der Pfl.F.


 

Fam. H. aus Bruchsal ein Kind aus einer Sekte geholt.


 

Allein erz. Vater aus HN Besuchsrecht zur Mu. geregelt.


 

Alleinerz. Mu. aus Frankfurt, Kind vor der Inobhutnahme geschützt.


 

Led.V. aus HN, Besuch seines K. bei der Pfl.-F. geregelt.


2 Kinder im Alter von 5 u.6 Jahren von KV aus Bretten, der die Kinder seelisch mißbrauchte und nicht für sie sorgte, wurden der KM in Karlsruhe zurückgeführt.


3 Kinder wurden aus dem Haus des KV und der Großeltern, welche die Kinder seelisch körperlich mißhandelten, der KM zurückgeführt. 8 M. auf d. Flucht.


Einem Vater aus Schwei. wurde ein Besuchsrecht zu seinen 3 Kindern, die bei der KM leben erarbeitet. 2 Jahre Kampf. Kinder hatten PAS.


Familie Westf. aus Schl. Besuchsrecht zu ihrem Kind in einer Pfl.-Fam. erarbeitet. sie hatten 2 Jahre keinen Kontakt obwohl sie da SR und das Aufenthaltsbestimmungsrecht inne hatten.


Einem Vater aus Altenst. Besuchsrecht erarbeitet. Das Kind lebt bei der KM und wird gegen den Vater aufgebracht. Medienhilfe in Anspruch genommen.


Einer KM aus Bagn. aus den Besuchsrechtsschwierigkeiten geholfen. Hilfe durch einschalten des KschB.


Großeltern aus Win. Besuchsrecht zum Enkel, der in einer Pfl.-Fam. lebt, verschafft.


Großeltern aus Bad R. den Enkel mittles Verbleibensanortnung gegen die erziehungunfähigen Eltern erhalten. Das Kind wollte bei den Großeltern bleiben.


Der Familie H.u.P. Lo wurden 3 Kinder durch die Jugenbehörde TTB weggenommen und in die Psychiatrie verbracht.

Begründung: Die Eltern wollten die Kinder verhungern lassen. Die Eltern haben ihre Kinder aus den Krankenhäusern entführt und haben sich auf die Flucht begeben.

Die Fam. wurde von der Pol. gefunden, die Eltern arretiert und die Kinder in die Psyiatrien: Erlangen, Weinsberg und Stuttgart verbracht.

Mit Hilfe des RA Eschle konnten die Eltern und die Kinder im Juli 2001 durch Beschluß vom AG Bad-Mergentheim wieder zusammengeführt werden.


Im August 2001 konnte der Sohn Michael 14 J zu seinem Vater Atila Sk., Brackenheim von den Pfl.-E- zurückgeführt werden.


Am 18.Sep. 2001 konnten 2 Söhne der Familie Scheer, im Alter von 13 u. 14 Jahren von der KM zum KV nach 74572 Blaufelden überwechseln, obwohl sich die Mutter vehment dagegen stellte.


Im September 2001 wurde der Fall Beck aus Frauenzimmern positiv entschieden.

Frau Beck war mit ihrem Kind aus Amerika geflüchtet und sollte wieder in die USA zurückgeschickt werden, was mit unserer Einmischung und der Aktivitäten von Pro 7 verhindert werden konnte. Der Sohn sollte dem Vater der in Amerika eine Range mit seinem Vater betreibt als Geldquelle diehnen , da der Sohn durch Ärztefehler behindert war.


Die Tochter 5 Jr. alt der Frau Kerstin M. aus Offenburg, war bei Pflegeeltern untergebracht. Eine Rückführung wurde vom JA nicht beführwortet.

Anlässlich eines Besuchswochenendes am 25.6.2001, der Tochter bei der Mutter, wollte die Tochter bei der Mutter bleiben. Die Mutter hat die Tochter nicht mehr zurückgebracht und hat mit der AVRK Verbindung aufgenommen. Mit Hilfe der AVRK hat die Mutter im Okt.2001 das Sorgerecht wieder zurückbekommen.


 

Diese Liste lässt sich so bis heute in grosser Anzahl weiterführen, wir überarbeiten derzeit diese Datei und stellen Sie Ihnen in den nächsten Wochen hier kompakter und druckfreundlicher aufbereitet zur Verfügung.
Wir bitten um Ihr Verständnis und etwas Nachsicht Pray aber der Umfang dieser Internet Präsenz und Ihrer Unterstützer bedürfte eigentlich mehr aktive Internet Mitarbeiter, als ehrenamtlicher, alleiniger Admin bin ich zeitweise hoffnungslos arbeitsüberlastet…