Feministinnen

Kinder als Opfer radikalfeministischer Ideologie

 
An die Futterkrippen der Macht drängende Radikalfeministinnen haben seit einigen Jahren eine schlagkräftige Waffe entdeckt, die sie skrupellos in ihrem Kampf gegen den mann schlechthin einsetzen: den sexuellen Kindesmissbrauch. Dass diese Waffe sich inzwischen auch schon gegen Frauen richtet und vor allem Kindern unermesslichen Schaden zufügt, wenn der in die Welt gesetzte Verdacht nicht zutrifft, nehmen sie im Interesse ihrer Ideologie in Kauf. Mit den Geldern der Steuerzahler geförderten Filialen des Radikalfeminismus wie Wildwasser, Zartbitter, Violetta, Cobra, Dunkelziffer e.V. und wie die Institutionen sonst noch alle heissen mögen, deren Personal sich vielfach aus selbst durch sexuellen Missbrauch betroffenen Dilettantinnen zusammensetzt und unentwegt in den Medien zu Wort kommt, um auf diese Weise weitere Gelder für familienzerstörende Tätigkeit locker zu machen und die eigenen Arbeitsplätze zu erhalten, entdecken seit Jahren mit laienhaften Methoder immer wieder vermeintliche neue Missbrauchsfälle, auf deren Grundlage Kinder von ihren Eltern verschleppt oder Scheidungskindern das Umgangsrecht mit ihrem Vater entzogen wird.
 
Als Folge dieser hemmungslosen radikalfeministischen Agitation ist es bereits so weit gekommen, dass in etwa 40 % der streitigen Sorgerechtsfälle (das sind bundesweit ca. 4.000 pro Jahr) mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs operiert wird, wie der Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstages e.V. Willutzki bereits in der ZDF-Sendung „Zündstoff“ vom 08.06.1994 sowie bei verschiedenen anderen Gelegenheiten erklärte.
 

 
Die Jugendämter wollen dabei nicht abseits stehen und haben den sexuellen Missbrauch auch als ein neues Betätigungsfeld entdeckt, mit dem der Personalbestand der Ämter aufgestockt werden kann. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Verbrechen, das gar nicht hart genug geahndet werden kann.
 
Doch zur Aufdeckung dieses Verbrechens dürfen keine Dilettanten eingesetzt werden, wie dies hierzulande heute zur Regel geworden ist. Da muss muss im Interesse unserer Kinder Schluss gemacht werden. Es kann auch nicht hingenommen werden, dass Kindergärtnerinnen für 14 Tage auf Missbrauchserkennungslehrgänge entsandt werden und sich danach als Amateurdetektivinnen betätigen, um das gelernte in der Praxis anzuwenden. Viel zu viele Kinder sind schon aufgrund von Vermutungen solcher Amateurdetektivinnen von ihren Eltern verschleppt worden.
 

 
Was damit Kindern und ihren Eltern angetan wird, ist unter anderem in der Dokumentation des Evangelischen Pressedienstes Nr. 40/95 nachzulesen. In dieser Dokumentation heisst es unter anderem auf Seite 44 wörtlich: „Je mehr Fälle bekannt werden, desto deutlicher stellt sich heraus, dass die Mitarbeiter der Jugendämter in einem Handlungsraum operieren, wo sie weder Verantwortung tragen noch für die Folgen haftbar gemacht werden können. Dieser Raum ist de facto rechtsfrei“. Dem ist lediglich hinzuzufügen, dass auch auf diesem Gebiet endlich wieder rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt werden müssen.
 

 
Der Arbeitskreis Elterliche Sorge und Kindeswohl Hannover (AEKH) hat wegen des erschreckend zunehmenden „Missbrauchs mit dem Missbrauch“ ein zehnseitiges alphabetisches Stichwortverzeichnis mit 17 Literaturhinweisen erarbeitet, das auf wissenschaftlicher Fachliteratur zu diesem Thema aufbaut und die Quellen anführt, die ann im Original nachgelesen werden können. Das Stichwortverzeichnis ist beim AEKH gegen Zusendung von 6 Mark in Briefmarken (Porto und Selbstkosten) erhältlich und dürfte nicht nur manchen Betroffenen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte behilflich sein, sondern auch Richtern, Rechtsanwälten, Staatsanwälten, Psychologen und sonstigen mit der Problematik befassten Personen nützliche Hinweise liefern.
 

 
Laatzen, den 17.03.1996

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