Schuld

„Schuldig auf Verdacht“

Derzeit ist zu Recht ein massives Vorgehen der Justiz in Fällen von „Volksverhetzung“ festzustellen, also gegen Personen, die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnen oder dieses Gedankengut verbreiten. Inwieweit diese Personen dabei noch Schaden anrichten, lässt sich wohl kaum ermessen, zumindest den Opfern dieser Zeit dies keine Hilfe mehr sein kann.

Würde in ähnlicher Form der gigantischen Indoktrination unserer Zeit entgegentreten, würde dies erwachsene und kleine Menschen schützen, die täglich dem zum Opfer fallen, nämlich dann, wenn Kinder ihrer Eltern und Eltern ihrer Kinder beraubt werden.
Dies ist das „Ergebnis“ einer unvorstellbaren Diffamierungs-Kampagne, die fast täglich bundesweit der Presse zu entnehmen ist. Daher hat sich in den Köpfen der Menschen bereits festgesetzt, dass zumindest jedes vierte Kind in Deutschland sexuell missbraucht sein soll (wer hat dies nicht schon mal kopfschüttelnd gehört oder gelesen). Dies wären ca. 5.000.000 Kinder !!!
Zum Glück ist die Wahrheit eine andere (traurig genug!). Tatsächlich bestätigt sich dieser schreckliche Verdacht jährlich etwas mehr als eintausend Mal (Strafverfolgungsstatistik).

Aber es ist Teil eines sogenannten radikalfeministischen Konzeptes, durch allgemeine Verunsicherung ein Klima des Hasses (was Hass bewirken kann, sollten gerade wir Deutschen wissen!) und dadurch irrationale Übersensibilisierung, auch in politischen Gremien, zu erreichen (was hervorragend gelungen ist), um sonst nicht durchsetzbare staatliche Zuwändungen, Stellen und sogar Sponsoren (Banken etc.) und das muss so gesagt werden, zu ergaunern. Dabei sind sogar erste Verquickungen zu Sekten wie „Scientology“ bekannt geworden!

Dass diese „Strategie“ nicht nur ein interner Fakt ist und man tatsächlich mit Kindesmissbrauch politisch agitiert (eine wohl kaum zu überbietende Ungeheuerlichkeit), das erklärt man bereits, wenn auch etwas geschönt, ohne jede Scham gegenüber der Presse (siehe Schluss dieser Info).

Auch im Ausland hat man bereits mit großer Besorgnis vernommen, dass hierzulande jedes dritte oder vierte Kind sexuelle missbraucht werden soll und wen wundert es angesichts unserer Geschichte das Bild des „bösen Deutschen“ wieder aufleben lässt und eine neue Dimension hinzufügt.

Welche Wirkung die Kampagne im Ausland auslöst, lässt sich auch definieren:

In den vergangenen Jahren wurden jährlich ca. zehntausend Personen des sexuellen Missbrauches an Kindern bezichtigt. (In allen uns bekannten Fällen der falschen Verdächtigung waren radikalfeministische Vereine involviert oder standen im Hintergrund). In nur jedem 8. aller Fälle bestätigte sich der Verdacht insoweit, dass ein Urteil davon ausgeht.
Es wäre nun zu fragen, was geschieht mit der 8/10 Mehrheit, in denen sich dies nicht bestätigt?

Auch dies lässt sich beantworten:


Niemand der Personen, die diesen schrecklichen Verdacht erhoben hatten, musste sich verantworten, das Leben der zu Unrecht Beschuldigten ist restlos zerstört:

Psychisch, physisch, beruflich, finanziell am Ende, soziales Umfeld restlos verloren und in der Regel werden „vorsichtshalber“ Entscheidungen getroffen, damit der Verleumdete seine meist eigenen Kinder nie wieder sieht!

Bereits fast jede 3. Ehe in der Bundesrepublik wird getrennt, zuzüglich der nichtehelichen Gemeinschaften sind jährlich ca. 180.000 Kinder durch Partnertrennungen betroffen. Schon in fast jedem 2. Strittigen Fall zu Sorge- und Umgangsregelungen werden Missbrauchsverdächtigungen vorgetragen und uns ist k e i n Fall bekannt, in dem sich dies tatsächlich bestätigte.

Aber noch nie in der Bundesrepublik mussten sich, wie bereits ausgeführt, ein Verleumder verantworten, sondern wird meist noch mit dem Sorgerecht „belohnt“ !

Die Folgen: Entsetzliche Familientragödien, Suizid, „vorzugsweise“ betroffen die Väter !

Der neueste „Trend“ in Fällen, die bereits seit Jahren ergebnislos bei Gericht anhängig sind (diese Fristen sind unannehmbar), dabei fast immer den Kindern ihre Väter grundlos vorenthalten werden (Verhinderung jeglicher Kontakte), wird selbst nach derart langer Zeit, also nach Jahren ohne Umgangskontakte plötzlich ein sexueller Vorwurf erhoben, meist mit abenteuerlichsten Begründungen.

Dies sind alles Folgen der straffreien Verleumdungs-Kampagne !

Wir rufen dazu auf, a l l e bestehenden Straftatbestände in diesem Bereich anzuwänden und wirksam werden zu lassen, angesichts der Folgen die Denunzianten unnachsichtig zu verfolgen, auch unter dem Gesichtspunkt der Volksverhetzung durch radikalfeministische Vereine !

Die Zahl der durch die (Stief-)Eltern belästigten Jungen liegt bei einem Prozent. „Durch die Medien hat sich in den Köpfen festgesetzt, jedes vierte Mädchen werde über Jahren von ihrem Vater missbraucht“, sagt Dirk Bange. Das ist natürlich Quatsch !Trotzdem sind es zigtausende Fälle in Deutschland, die gegen Frau Rutschkys hundert belegte Falschverdächtigungen stehen.

„Jedes vierte Mädchen vom Vater missbraucht! Das haben wir damals als politische Zahl benutzt“, sagt die Diplompädagogin Katharina Larondelle von der Beratungsstelle „Wildwasser“ Berlin. „Wir haben Pionierarbeit geleistet, da macht man Fehler“. Und man lernt dazu. „Wir wissen jetzt, dass ein Mann auch fälschlich beschuldigt werden kann“, kommt es mühsam. „Wir gestehen uns ein, dass auch Frauen Täterinnen sind. Wir müssen den Feminismus neu definieren.“ (!?)

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