Wilhelm Tell

The story of… „Wilhelm Tell“

Im Jahre 1384 fordert der Landvogt Gessler, das Volk solle ihm Ehrerbietung zeigen, indem es eine Stange mit des Landvogts Hut grüsse.
 
Als Wilhelm Tell sich weigert, diese Unterwürfigkeit zu zeigen, ergreift der Gessler den Sohn des Tell und bringt das Kind in eine lebensbedrohliche Situation, indem er den Tell zwingt, einen Apfel vom Kopf des Kindes zu schiessen. Durch den zu erwartenden Tod des Kindes will er den Vater massregeln, zumal er es mittels seiner Macht als eine „Tötung durch des Vaters Hand“ darzustellen vermocht hätte.
 
Tell behält die Nerven, rettet seinen Sohn und tötet später den Gessler.
 

Im Jahre 1994 fordert ein deutscher Jugendamtsleiter, ein geschiedener Vater solle sich um andere Dinge scheren als darum, wie das Amt mit seinem 9-jährigen Sohn verfährt.

Als sich der Vater weigert, sich dem amtspflichtwidrigen Begehren des Amtsleiters zu beugen, bemächtigt sich dieser des Kindes, indem er eine Suiziddrohung des Kindes ausnutzt, es in eine suizidfördernde Lebenssituation zu versetzen. Durch den zu erwartenden Tod des Kindes will er den Vater massregeln, zumal er es mittels seiner Macht als eine „Selbsttötung infolge der Uneinsichtigkeit des Vaters“ darzustellen vermocht hätte.
 

Der Vater behält die Nerven, rettet seinen Sohn und tötet später den Amtsleiter.
 

 
Der „Wilhelm-Tell-Effekt:
 

In sehr vielen uns bekannten Fällen von „Kindesherausnahme“ durch deutsche Jugendämter war in keinem Fall „Gefahr für das Kindeswohl“ der auslösende Faktor, sondern immer und ausschliesslich der Machtanspruch der Behörde !!
 

 
Dieses Machtkalkül hat immer Vorrang vor der gesetzmässigen Hilfe für die betroffenen, hilfebedürftigen Familien und ihre Kinder.
 
Deshalb:

Niemals das Jugendamt um Hilfe bitten, ihm aber immer würdelose Behandlung von Kindern und Eltern unterstellen.

 

Vorsicht vor „Frauenhäusern“ und dem sog. „Kinderschutzbund“, weil diese finanziell von den Jugendämtern abhängig sind!
 
Wenn Sie Sorgen mit dem Jugendamt haben – s c h r e i b e n Sie uns!  Wir sind der Schweigepflicht unterworfen, und wir helfen Familien, natürliche Bindungen zu erhalten.

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